Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir, die Ortsgruppe Köngen-Wendlingen, wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. 

 


Blühende Gärten - naturnahes Gärtnern leicht gemacht!

Vortrag am 21.02.2020 um 19:30 Uhr in Köngen

Foto: J. M. Jeutter
Foto: J. M. Jeutter

Was können wir tun gegen Insektensterben und verarmte Grünflächen?

 

Lebensraum für Alle, das ist das Ziel der „Biodiversität“ und die Grundlage für eine gesunde und lebenswerte Umwelt.

 

Wie schaffe ich einen naturnahen Garten?

 

Einen Garten der Lebensraum bietet für möglichst viele Tiere und lebenswert ist und bleibt für den Menschen? Pflanzen sollen Nutzpflanzen und Bienenweide sein. Sie sollen Zierwert haben, aber auch möglichst pflegeleicht sein. Wie gehen wir mit Staudenflächen im Winter um und wie pflege ich ein Beet, so dass es lange Jahre Freude macht? Wie lege ich eine Blumenwiese an und was muss ich bei der Pflege beachten? Wie gehen wir in unseren Gärten mit dem Klimawandel um und was können wir tun, wenn es immer weniger regnet?

 

Gartenbesitzer erfahren bei dieser Vortragsveranstaltung vom Gärtnermeister Johannes Martin Jeutter, was sie tun können, damit sich Schmetterlingen, Hummeln und Co. im Garten wohl fühlen und dort Nahrung finden. Sie erhalten Tipps und Anregungen, und können Fragen an den Fachmann richten.

 

Wann? Freitag, 21.02.2020, 19:30 Uhr

Wo? Albvereinsheim, Rilkeweg 11, Köngen


Unser Jahresprogramm 2020 steht

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Erfahren Sie mehr zu unserem Programm und unseren Terminen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Foto: NABU/C. Kuchem

 


Die Turteltaube ist Vogel des Jahres 2020

Foto: Nabu/R. Thierfelder

Die Turteltaube steht für Glück, Liebe und Frieden. Ihre Lebensbedingungen sind allerdings weniger romantisch: Seit 1980 sind fast 90 Prozent ihrer Bestände in Deutschland verloren gegangen. Was der kleinen Taube fehlt, sind geeignete Lebensräume wie strukturreiche Wald- und Feldränder. Besonders durch die industrielle Landwirtschaft haben sich die Bedingungen für die Turteltaube verschlechtert.

 

Doch auch ein zweiter Punkt bedroht die Turteltaube. Als einzige Langstreckenzieherin unter unseren Tauben verbringt sie ihren Winter in Afrika. Doch durch illegale und legale Jagd ist sie auf ihrem Zugweg massiv gefährdet. Allein in der EU werden jährlich rund zwei Millionen Turteltauben getötet. Mit einer Petition wollen wir Bundesumweltministerin Svenja Schulze dazu auffordern, sich bei der EU für einen Jagdstopp einzusetzen.